Bedarf
Bedarf:
was es ihn kostet, bis wann
Bedarf heißt: du weißt, was es ihn kostet, und bis wann das sitzen muss. Lage, Kosten, Frist. Dann erst das Angebot. Carolin gibt Zahlen nur, wenn man danach fragt. Ohne Frist im Raum kauft sie nie.
In den Lehrbüchern heißt das Bedarfsanalyse. Die IHK nennt es auch so. Motivationsgeschwätz hasst Carolin. Wer vorher pitcht, bekommt ein ich denk drüber nach.
Ohne Frist kaufe ich nicht.
Die Achse
Fail-Satz: du weißt nicht, was es ihn kostet. Drill: Kosten und Frist nennt sie nie von selbst. Wer ohne beides anbietet, hört: das ist zu allgemein.
Karten: Was kostet Sie das im Monat, so wie es jetzt läuft. Bis wann muss das sitzen. Dann zwei Zeiten.
Drei Schichten
c2. 1.200 Euro Programm. Pass: Kosten des Problems und eine Frist. Angebot danach.
g2 liefert die Ohren dafür. a1 zwingt dieselbe Klarheit ins eigene Handwerk: Leistung, Preis, Termin.
Bedarf ist nicht Nutzen
Bedarf ist, was das Problem heute kostet. Nutzen ist der Alltag danach. Erst das eine, dann das andere. Wer Nutzen ohne Frist sagt, schreibt für sich.
Keine Zeit ist oft Bedarf in anderer Sprache. Aufwand gegen die Kosten des Problems. c3.
Im Gym
Lage, was es sie kostet, bis wann. Dann erst Angebot. Carolin rechnet mit. Motivationsgeschwätz hasst sie.
Pitch ohne Frist. Sie denkt drüber nach.
Häufige Fragen
- Was ist Bedarf im Verkauf?
- Lage, Kosten des Problems, Frist. Nicht das, was du verkaufen willst. Das, was ihn das Nichtstun kostet.
- Welche Fragen stelle ich?
- Was kostet das im Monat, so wie es jetzt läuft. Bis wann muss das sitzen. Offen, kein Ja-Nein zuerst.
- Wo übe ich das?
- Level c2 gegen Carolin. Die Achse Bedarf hängt an c2, g2, a1.
Drei Bücher. Dann wieder üben.
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