Arbeitgeber
Stellenanzeige
kostenlos schalten
Eine Stellenanzeige kostenlos schalten heißt: die Anzeige steht öffentlich, ohne Slot-Preis. In Deutschland geht das über die Bundesagentur für Arbeit, über das Gratis-Kontingent bei Indeed und über Nischenbörsen. Stepstone ist dafür nicht da. Wer SDR oder Account Manager sucht, postet die Stelle bei uns ohne Provision. Die Bewerbung ist ein Gym-Schein. Den Job vergebt ihr.
Wo kann man kostenfrei Stellenanzeigen schalten
Google stellt die Frage wörtlich. Die Antwort ist kurz. Drei Wege sind wirklich gratis, der Rest verkauft Reichweite.
- Bundesagentur für Arbeit: alle Berufe, Konto nötig, kein Slot-Preis. Das ist die amtliche Börse, nicht eine Sales-Nische.
- Indeed: Anzeige anlegen geht ohne Karte. Das Sternchen heißt: Sichtbarkeit endet oder wird bezahlt, sobald das Gratis-Kontingent leer ist.
- Nischenbörsen ohne Abo. Finest Jobs und ähnliche Boards nehmen jede Branche. Erstabschluss nimmt nur Vertrieb.
Die Listen „16 Jobbörsen“ und „38 kostenlose Portale“ recyceln dieselben Namen. BA, Indeed, Kleinanzeigen, Google for Jobs. Keine davon prüft, ob der Bewerber schon gegen einen Kunden geübt hat, der nein sagt.
Was Stepstone, Xing und LinkedIn kosten
Wer „stellenanzeige schalten“ sucht, ohne das Wort kostenlos, landet auf Preisseiten. Stepstone schreibt Kosten. LinkedIn und Xing auch. Der Klickpreis für diese Suche liegt im dreistelligen Bereich, weil Firmen dort kaufen, nicht vergleichen. Für eine SDR-Stelle in einer kleinen Bude ist das der falsche erste Slot.
Kostenlos aufgeben ist ein anderer Intent. Dort helfen Vergleichstexte und die BA. Wir stehen in dieser Liste nur, wenn ihr Vertrieb sucht.
Stellenanzeige Vertrieb, ohne Bachelor-Filter
„Vertrieb Stellenanzeige“ sucht der Bewerber. Indeed und Stepstone füllen diese SERP mit Tausenden offenen Jobs. Ihr als Firma sucht etwas anderes: eine Anzeige, die Leute erreicht, die den Ask schon gesetzt haben.
Bei uns ist die Bewerbung der Gym-Schein. Achtzehn Gespräche gegen einen Kunden, der nein sagt. Kein Motivationsschreiben. Kein Studium. Closer werden ohne Akademie. Den Monatsschnitt seht ihr, Volumen nicht. Den Job vergebt ihr. Wir sagen nicht, die Stelle sei danach besetzt.
So postet ihr die Anzeige
- Formular auf erstabschluss.de/jobs. Firma, Titel, Stadt oder Remote, Rolle SDR oder Account Manager.
- Kontakt-Mail bleibt privat. Wir legen sie nicht auf die Seite. Bewerbungen kommen mit Schein an euch.
- Kein Konto bei der Bundesagentur. Kein Abo. Missbrauch an hallo@erstabschluss.de. Keine MLM-Anzeige, keine B2C-Kaltakquise-Teams.
Wer zusätzlich die BA oder Indeed füllt, soll das tun. Ein Slot bei uns ersetzt die amtliche Börse nicht. Er filtert auf Leute, die schon geübt haben.
Was ihr nicht bekommt
Keine Reichweiten-Garantie. Keine Provision an uns, also auch kein Anreiz, eure Stelle schönzureden. Wir verdienen, wenn jemand im Gym übt, nicht wenn ihr postet. Deshalb kostet der Slot nichts.
Häufige Fragen
- Wo kann man kostenfrei Stellenanzeigen schalten?
- Über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, über das Gratis-Kontingent bei Indeed, und über Nischenbörsen ohne Slot-Preis. Stepstone, Xing und LinkedIn sind dafür bezahlte Produkte.
- Ist Stepstone wirklich kostenlos?
- Nein. Eine Anzeige bei Stepstone ist ein bezahlter Slot. Wer „stellenanzeige schalten“ googelt, sieht deren Preisseite, nicht ein Gratisformular.
- Ist Stellenanzeigen.de kostenlos?
- Der Name klingt nach Inserat. Der Slot ist dort in der Regel bezahlt. Kostenlos heißt in dieser SERP meist Bundesagentur, Indeed mit Sternchen, oder eine Nische.
- Was kostet der Slot bei Erstabschluss?
- Nichts. Keine Provision. Wir verdienen am Gym, nicht an eurer Stelle. Ihr sucht SDR oder Account Manager. Die Bewerbung ist ein Gym-Schein. Den Job vergebt ihr.
- Bekommt die Anzeige garantiert Bewerber?
- Nein. Wir garantieren keinen Eingang. Wer den Monat in der Arena anführt, liegt für Firmen vorn. Das ist Chance, keine Zusage.