Erstabschluss

Rechtslage

Kaltakquise Rechtslage:
B2C zu, B2B eng

Kaltakquise Rechtslage in Deutschland heißt vor allem: telefonische Ansprache von Verbrauchern ohne ausdrückliche Einwilligung ist verboten. Das steht in der AI-Overview und bei der IHK. Mail, Social, Haustür an Privat ohne Opt-in fallen oft darunter. Bußgeld ist real.

B2B mit mutmaßlichem Interesse ist enger erlaubt, kein Freibrief. Das Gym ist keine Kanzlei. Level a5 prüft den Plan, bevor jemand den Kanal übt.

Was zu ist

B2C-Telefon ohne Einwilligung. Oft kalte Mail und DM an Unbekannte. Haustür an Privat. Praxis-Patienten. Privatanschluss.

R-B2C-KALT: drop in fast allen Leveln. In a5 note, weil der Spieler den Kanal benennen muss, um ihn zu verwerfen.

Was eng bleibt

Eine namentliche Person in einer Firma, Anlass, Opt-out oben. Telefon mit offener Stelle. Kein gekauftes Paket, kein Stakkato.

Warm: Formular, Empfehlung, Laden, Opt-in. Das ist kein Kaltkanal, auch wenn das Produkt B2C ist.

Social ohne Opt-in

Eine Nachricht an jemanden, der dich nicht kennt und nicht eingewilligt hat, ist in SPIEL_PLUS derselbe Fehler wie der Kaltanruf. Privat-Spam. a5 lässt das durchfallen.

Eine Antwort auf eine öffentliche Ausschreibung oder eine offene Stelle ist ein Anlass, kein Freibrief für die private Inbox.

Im Gym

Level a5 · Was erlaubt ist

Zwei legale Wege. Den verbotenen Kanal benennen und verwerfen. Sie ist die Juristin in deinem Kopf.

Fail: Du schlägst den Kaltanruf an Privat vor. Durchgefallen, hart.

Level a5 öffnen

Häufige Fragen

Was sagt die Rechtslage zur Kaltakquise?
B2C ohne Einwilligung am Telefon: verboten. B2B mit Anlass: eng. Das Gym prüft den Plan. Für den Einzelfall eine Kanzlei.
Gilt das auch für LinkedIn und Mail?
An Privat ohne Opt-in oft ja. An eine Firma mit Anlass und Absage-Zeile eng. Kein Stakkato.
Wo stehen die Spokes?
Verboten, B2C, B2B, E-Mail, Haustür, Telefon. Diese Seite ist die Related-Query rechtslage.

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